Flachstrecker-Spinne - nicht näher bestimmt

Stallberger Teiche 01/2026

So langsam kommt die Insektensaison in Fahrt und so ging es gestern Morgen zusammen mit Helmut auf der Suche nach Libellen an die Stallberger Teiche, damit mein Makro nicht einstaubt. Das Wetter war recht windig und die Sonne verschwand oftmals hinter Wolken und ließ den Tag größtenteils eher kühl daherkommen und so waren auch entsprechend wenig Insekten unterwegs. Allerdings haben wir tatsächlich 3 Libellenschlupfe gefunden. Es waren allesamt Vierflecke würde ich meinen und eine Larve wechselte vor uns über den Weg. Vermutlich, um sich dort einen sicheren Platz zum Schlupf zu suchen. Sie verloren wir allerdings irgendwann aus den Augen. Die Larven der Vierfleck-Libellen leben 2 bis 3 Jahre als Räuber im Wasser bevor sie die Gewässer verlassen und schließlich aus ihrer Larvenhülle (Exuvie) schlüpfen. Dieser Prozess dauert meist einige…

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Schwarzkehlchen - männlich

Thürer Wiesen 12/2026

Nachdem die Sonne ja jetzt bereits vor 6 Uhr aufgeht, habe ich mich gestern Morgen um halb 5, nach nur viereinhalb Stunden Schlaf, aus dem Bett gehieft, denn nun steigt die Chance wieder, in den Nebentälern der Ahr am ganz frühen Morgen noch Wild zu sehen. Rot-, Reh-, Muffel- und Schwarzwild und auch Fuchs und Wildkatze sind für mich dort kein neuer Anblick. Aber gestern gab es dann etwas, womit ich nicht gerechnet hatte.Nein, es war leider kein Wolf und auch kein “erstes Mal” aber ein Tier, dass ich dort an dieser Stelle nicht unbedingt erwartet hätte. Ich sah schon aus einiger Entfernung einen Greifvogel auf einem alten Strommast und dachte sofort an einen größeren Mäusebussard.Je näher ich kam, umso rundlicher wurde aber der Kopf des Vogels und mir wurde…

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Fliegen-Ragwurz

Mal keine Tierchen

Eins stand fest … ich wollte ausschlafen !Als ich dann heute Morgen um 06:15 Uhr aufwachte, musste ich zwar kurz mit mir ringen, ob ich die Augen nicht einfach wieder schließe, aber meine Blase nahm mir die Entscheidung ab. Ich hatte mir 2 Tage zuvor bereits überlegt, dass es langsam Zeit würde, den heimischen Orchideen in der Nordeifel einen Besuch abzustatten, bevor das Gras drumherum irgendwann zu hoch ist und das Freistellen mehr oder minder unmöglich macht. Also Katzenwäsche, Katzen versorgen (sie verhungerten schon wieder) und ab ins Auto und los ging es. Wie gut, dass ich nicht ganz so weit weg wohne und in etwas unter 30 Minuten am Wanderparkplatz bin. Trotzdem wäre eine frühere Uhrzeit bei dem strahlenden Sonnenschein, der schon herrschte, besser gewesen. Ich war noch keine…

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Westliche Smaragdeidechse

Smaragdeidechsen die Dritte

Nachdem für gestern noch einmal ein sonniger und sogar mit 25 Grad sommerlicher Tag angesagt war, ging es gestern Morgen wieder an die Mosel zu den Westlichen Smaragdeidechsen. Dieses Mal brach ich allerdings schon früher auf, denn für 8 Uhr waren bereits 15 Grad gemeldet und so würden die Tiere wohl auch früher ihre Schlafplätze verlassen, um sich zum Aufwärmen in die Sonne zu begeben und so war es auch. Und so entstand das erste Bild auch schon gegen 07:02 Uhr lt. meiner Kamera. Mist, da hab ich doch dieses Mal glatt vergessen, bei der Zeitumstellung meine Kamera mit zu berücksichtigen. Hab ich dann heute direkt mal korrigiert. Es waren natürlich kurz nach 8 Uhr. Im Kreise einiger Gleichgesinnter konnten wir wieder ca. 2 Stunden diverse Tiere beobachten bis sie…

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Westliche Smaragdeidechse - männlich

Drachensuche – Versuch 2

Heute Morgen ging es noch einmal auf der Suche nach der Westlichen Smaragdeidechse in die Weinberge der Mosel, wo mir allerdings zuerst wieder eine Mauereidechse über den Weg lief. Aber Dank Hilfe bin ich heute tatsächlich auch dem Objekt der Begierde begegnet und konnte 5 Smaragdeidechsen zählen und 2 davon saßen auch noch sehr fotografenfreundlich. Die Tiere sind so wahnsinnig farbenprächtig und hübsch anzusehen. Bei den Männchen werden sich Kehle und Hals und teils auch der Kopf nun nach und nach während der Paarungszeit im Mai blau färben. Zu diesem Zeitpunkt werde ich sie auf jeden Fall noch einmal besuchen. Aber hier sind sie nun endlich. Nach ca. 2 Stunden waren die Echsen mittlerweile so auf Betriebstemperatur, dass sie sich zurückzogen und so setzte ich mich noch bei schönstem Wetter…

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Flussregenpfeifer

Thürer Wiesen 11/2026

Gestern Morgen ging es um 05:45 Uhr mal wieder Richtung Thür und wie in den letzten Wochen war bei meiner Hin- und Rückfahrt durch die Ahreifel an Tieren nichts zu entdecken. Halt, das ist nicht ganz richtig, denn ich sah einen Fuchs, der mich allerdings auch sah und Fersengeld gab, bevor die Kamera scharf gestellt hatte *grmpf* Dafür waren mir in Thür aber die Flussregenpfeifer, der Grünschenkel, der dort zur Zeit gastiert und 2 Bruchwasserläufer wohl gesonnen, denn sie hielten sich dieses Mal in wunderbarer Schussweite auf und ließen sich von Fußgänger und Co. die meiste Zeit nicht beeindrucken. Einen Graureiher konnte ich ziemlich lange bei der Jagd beobachten. Er stieß diverse Male erfolglos mit seinem Schnabel ins Wasser. Nur zweimal konnte er dabei einen Fisch erbeuten, wovon der eine…

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Mauereidechse in den Weinbergen der Mosel

Auf Drachensuche …

… waren der GöGa und ich am Samstagmorgen in den Weinbergen der Mosel oberhalb von Valwig. Gehofft hatte ich auf ein Exemplar der Westlichen Smaragdeidechse, die stark gefährdet ist und in Deutschland nur in sehr begrenzten Gebieten vorkommt, wie z. B. in den Weinberghängen der Mosel. Sie ist mit bis zu 40 cm inkl. Schwanz die größte Eidechse, die wir in Mitteleuropa haben. Mit ihrer grünen Färbung fällt sie in den Böschungen der Weinberge kaum auf und man muss Glück haben, um eine zu sichten. Glück, das wir am Samstag leider  nicht hatten. Dafür gab es dann einige Mauereidechsen, die in den Weinbergen recht häufig anzutreffen sind. Leider hatte ich nur das aufgrund seiner großen Naheinstellgrenze nicht so ganz für Mauereidechsen geeignete 200 – 800 mm mit, denn das 100…

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Jagdfasan - weiblich

Auf den Feldern …

… im Umkreis war heute nicht ganz so viel los. Oder besser gesagt, es war nicht viel zu sehen, was aber nichts heißt. Die Vegetation auf den Feldern ist nämlich mittlerweile an vielen Stellen bereits so hoch, dass die Feldhasen und Fasane darin fast verschwinden. Ein bisschen noch und man sieht dann wieder recht selten eine der beiden Arten und die vielen Rapsfelder tun ihr übriges dazu. Die Rehsprünge, die sich während des Winterhalbjahres gebildet haben, scheinen sich so langsam aufzulösen, wie es im Sommerhalbjahr typisch ist. Hier sind sie meist einzeln unterwegs oder in kleinen Sprüngen, die aus einer Ricke und ihren Jungtieren bestehen. Heute habe ich zumindest nur noch einzelne Tiere gesichtet, jedoch nur einen jungen Rehbock auch wirklich fotografieren können. Dafür hatte ich heute eine sehr fotogene Fasanenhenne…

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Rostgans

Thürer Wiesen 10/2026

Gestern Morgen ging es um 6 Uhr mal wieder Richtung Thürer Wiesen und wie jedes Mal führte mich mein Weg dorthin durch ein Nebental der Ahr, in dem ich am frühen Morgen bis letztes Jahr immer an den gleichen Stellen Wild gesehen habe. In diesem Jahr ist es jedoch anders. Seltenst sehe ich mal ein Reh irgendwo stehen und auch die kleine Herde Muffelwild, die morgens immer an der gleichen Stelle gestanden hat, lässt sich nur selten dort blicken. Und einen der beiden Füchse, durch deren Reviere ich komme, habe ich auch schon ewig nicht mehr gesehen. Und leider auch keine der Wildkatzen, die dort ansässig sind. Ich hoffe, das wird nicht zum Dauerzustand. Mal sehen, was sich so ergibt, wenn die Sonne bereits um halb 6 aufgeht. Vielleicht sehe…

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Die 3 von der Tankstelle (Rehbock mit 2 Ricken)

Rehtag

Sonntag war definitiv Rehtag … aber fangen wir von vorne an. Nachdem ich bereits Samstag um 5 Uhr aus den Federn gekrochen bin, wollte ich zumindest Sonntag ausschlafen.Das bedeutet um diese Jahreszeit, dass ich dann für die Tierfotografie zu späterer Stunde nicht mehr irgendwo großartig hinfahre, sondern die Spots in der näheren Umgebung abklappere … so auch gestern. Um viertel nach 6 schlug ich die Augen auf, kroch aus dem Bett, startete eine Katzenwäsche und ab gings nach draußen. Ich wäre zwar wohl noch einmal eingeschlafen, wenn ich es drauf angelegt hätte, aber je später die Stunde, umso weniger Tiere sind unterwegs und außerdem plagt mich dann hinterher immer das schlechte Gewissen, wenn ich die Zeit nicht genutzt habe, obwohl ich gekonnt hätte. Die üblichen Verdächtigen waren wieder auf den…

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Ein Graureiher hat Beute gemacht

Thürer Wiesen 09/2026

Samstagmorgen ging es morgens um 6 Uhr wieder los Richtung Thürer Wiesen. Die Fahrt über ein Nebental der Ahr verlief wie die letzten Male sehr ereignislos. Die kleine Herde Muffelwild stand wieder direkt am Straßenrand an selbiger Stelle wie die letzten Male, zog sich allerdings sofort in den Wald zurück als ich mit dem Auto langsamer wurde. Ich denke, wenn die Lämmer, die sie bei sich haben, etwas größer sind, dann verschwindet die Scheu auch wieder ein wenig. Zumindest ist die kleine Herde sonst recht relaxt, wenn ich mit dem Auto anhalte. Da Muffels von hinten zwischen Gesträuch jetzt nicht so hübsch sind und die hohe ISO aufgrund der frühen Uhrzeit ihr übriges dazu tat, verzichte ich darauf, euch ein nicht so ansprechendes Bild zu zeigen. In Thür waren an…

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Kraniche

Da brat mir doch einer …

… nen Storch Kranich. Gestern (ich hatte mir einen Tag frei genommen) habe ich am späteren Morgen meine Umgebungsspots angefahren und erblickte dabei doch auf einem Feld tatsächlich wieder Kraniche. Dieses Mal waren sie zu Dritt. Nummer 3 stand allerdings etwas abseits und wollte auch partout bei der Flugaufnahme nicht mit aufs Bild bzw. nur halb. Leider konnte ich an dieser Stelle der Landstraße nirgends parken, sodass ich die Straße dreimal hin- und wieder zurück gefahren bin, um jeweils kurz zu halten und wenige Fotos zu schießen. Das Licht war zu diesem Zeitpunkt jedoch schon unterirdisch und die Luft flimmerte dermaßen. Aber hey, ich hab schon wieder Kraniche am Boden gesehen. Das ist jetzt das dritte Mal in diesem Jahr und überhaupt erst das dritte Mal in meinem ganzen Leben.…

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