Flussregenpfeifer

Thürer Wiesen 11/2026

Gestern Morgen ging es um 05:45 Uhr mal wieder Richtung Thür und wie in den letzten Wochen war bei meiner Hin- und Rückfahrt durch die Ahreifel an Tieren nichts zu entdecken. Halt, das ist nicht ganz richtig, denn ich sah einen Fuchs, der mich allerdings auch sah und Fersengeld gab, bevor die Kamera scharf gestellt hatte *grmpf* Dafür waren mir in Thür aber die Flussregenpfeifer, der Grünschenkel, der dort zur Zeit gastiert und 2 Bruchwasserläufer wohl gesonnen, denn sie hielten sich dieses Mal in wunderbarer Schussweite auf und ließen sich von Fußgänger und Co. die meiste Zeit nicht beeindrucken. Einen…

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Mauereidechse in den Weinbergen der Mosel

Auf Drachensuche …

… waren der GöGa und ich am Samstagmorgen in den Weinbergen der Mosel oberhalb von Valwig. Gehofft hatte ich auf ein Exemplar der Westlichen Smaragdeidechse, die stark gefährdet ist und in Deutschland nur in sehr begrenzten Gebieten vorkommt, wie z. B. in den Weinberghängen der Mosel. Sie ist mit bis zu 40 cm inkl. Schwanz die größte Eidechse, die wir in Mitteleuropa haben. Mit ihrer grünen Färbung fällt sie in den Böschungen der Weinberge kaum auf und man muss Glück haben, um eine zu sichten. Glück, das wir am Samstag leider  nicht hatten. Dafür gab es dann einige Mauereidechsen, die…

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Jagdfasan - weiblich

Auf den Feldern …

… im Umkreis war heute nicht ganz so viel los. Oder besser gesagt, es war nicht viel zu sehen, was aber nichts heißt. Die Vegetation auf den Feldern ist nämlich mittlerweile an vielen Stellen bereits so hoch, dass die Feldhasen und Fasane darin fast verschwinden. Ein bisschen noch und man sieht dann wieder recht selten eine der beiden Arten und die vielen Rapsfelder tun ihr übriges dazu. Die Rehsprünge, die sich während des Winterhalbjahres gebildet haben, scheinen sich so langsam aufzulösen, wie es im Sommerhalbjahr typisch ist. Hier sind sie meist einzeln unterwegs oder in kleinen Sprüngen, die aus einer Ricke…

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Rostgans

Thürer Wiesen 10/2026

Gestern Morgen ging es um 6 Uhr mal wieder Richtung Thürer Wiesen und wie jedes Mal führte mich mein Weg dorthin durch ein Nebental der Ahr, in dem ich am frühen Morgen bis letztes Jahr immer an den gleichen Stellen Wild gesehen habe. In diesem Jahr ist es jedoch anders. Seltenst sehe ich mal ein Reh irgendwo stehen und auch die kleine Herde Muffelwild, die morgens immer an der gleichen Stelle gestanden hat, lässt sich nur selten dort blicken. Und einen der beiden Füchse, durch deren Reviere ich komme, habe ich auch schon ewig nicht mehr gesehen. Und leider auch…

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Die 3 von der Tankstelle (Rehbock mit 2 Ricken)

Rehtag

Sonntag war definitiv Rehtag … aber fangen wir von vorne an. Nachdem ich bereits Samstag um 5 Uhr aus den Federn gekrochen bin, wollte ich zumindest Sonntag ausschlafen.Das bedeutet um diese Jahreszeit, dass ich dann für die Tierfotografie zu späterer Stunde nicht mehr irgendwo großartig hinfahre, sondern die Spots in der näheren Umgebung abklappere … so auch gestern. Um viertel nach 6 schlug ich die Augen auf, kroch aus dem Bett, startete eine Katzenwäsche und ab gings nach draußen. Ich wäre zwar wohl noch einmal eingeschlafen, wenn ich es drauf angelegt hätte, aber je später die Stunde, umso weniger Tiere…

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Ein Graureiher hat Beute gemacht

Thürer Wiesen 09/2026

Samstagmorgen ging es morgens um 6 Uhr wieder los Richtung Thürer Wiesen. Die Fahrt über ein Nebental der Ahr verlief wie die letzten Male sehr ereignislos. Die kleine Herde Muffelwild stand wieder direkt am Straßenrand an selbiger Stelle wie die letzten Male, zog sich allerdings sofort in den Wald zurück als ich mit dem Auto langsamer wurde. Ich denke, wenn die Lämmer, die sie bei sich haben, etwas größer sind, dann verschwindet die Scheu auch wieder ein wenig. Zumindest ist die kleine Herde sonst recht relaxt, wenn ich mit dem Auto anhalte. Da Muffels von hinten zwischen Gesträuch jetzt nicht…

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Kraniche

Da brat mir doch einer …

… nen Storch Kranich. Gestern (ich hatte mir einen Tag frei genommen) habe ich am späteren Morgen meine Umgebungsspots angefahren und erblickte dabei doch auf einem Feld tatsächlich wieder Kraniche. Dieses Mal waren sie zu Dritt. Nummer 3 stand allerdings etwas abseits und wollte auch partout bei der Flugaufnahme nicht mit aufs Bild bzw. nur halb. Leider konnte ich an dieser Stelle der Landstraße nirgends parken, sodass ich die Straße dreimal hin- und wieder zurück gefahren bin, um jeweils kurz zu halten und wenige Fotos zu schießen. Das Licht war zu diesem Zeitpunkt jedoch schon unterirdisch und die Luft flimmerte…

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Der Krötschenturm an der Nordwestecke der Stadtmauer diente früher als Gefängnis und soll im 17. Jahrhundert als Isolierstation für Pestkranke genutzt worden sein.

Ehemalige Zollfeste Zons

Samstagmorgen sind der Göttergatte und ich ins 55 km entfernte Zons aufgebrochen, das heute zu Dormagen gehört. Zons am Rhein ist eine der wenigen derart erhaltenen mittelalterlichen Städte mit einer sehr gut erhaltenen Befestigungsanlage aus dem 14. Jahrhundert und wurde Mitte des 7. Jahrhunderts erstmal urkundlich erwähnt. Die Hochzeit des Städtchens liegt im 14. Jahrhundert als der Erzbischof Friedrich III. von Köln (Friedrich von Saarweden) 1372 den Rheinzoll von Neuss nach Zons verlegte, das näher am Rhein gelegen war und ist. Zum Schutz der Zollstätte ließ der Erzbischof ab 1373 die Zollfeste Burg Friedestrom erbauen und Zons bekam Stadtrechte. Mit dem…

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Rauchschwalbe

Thürer Wiesen 08/2026

Als ich Freitagmorgen gegen 07:10 Uhr in den Thürer Wiesen aufschlug, entdeckte ich als erstes einen Rehbock, der in ca. 150 Metern Entfernung im Getreide lag und die meiste Zeit döste. Ich hoffte, dass er vielleicht zeitnah aufstehen würde und wartete. Und wartete und wartete ! Und nach etwas über einer Stunde stand er dann endlich auf. In der Zwischenzeit war Gott sei Dank Gesellschaft eingetroffen, sodass die Wartezeit mit Gesprächen überbrückt wurde und auch mit ein paar wenigen anderen Motiven. Nachdem der Rehbock sich schließlich gemächlich entfernte, setzte ich meinen Weg durch die Thürer Wiesen fort. Ziel war die…

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Schwarzkehlchen - weiblich

Das Wochenende …

… war zur Hälfte so richtig nass. Gestern hatten wir so richtiges April-Wetter. Regen, Sonne, Graupel mit Sturm im ständigen Wechsel. Die Sonnenminuten dagegen immer nur sehr kurz. Und das alles bei schattigen 7 Grad.Kurz war auch die Nacht. Ich bin zu spät ins Bett gegangen und dann wurde uns ja auch noch eine Stunde geklaut. Früh raus wollte ich aber trotzdem, um ein paar Tierchen vor die Linse zu bekommen. Dafür habe ich heute Morgen mal wieder meine Spots im Umkreis von ca. 17 km aufgesucht. Ich hatte gehofft, dass ich die Kornweihe noch einmal finden würde. Aber dem…

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